Florida März 2022 mit Leica Q Typ 116 und Leica M10

Florida März 2022 mit Leica Q Typ 116 und Leica M10

Der Travel-Ban war aufgehoben, „lifted“ und wir konnten endlich wieder in die USA reisen, nach Florida. 4 Jahre ist es her, seit wir dort gewesen sind.
Florida, zumindest die südlichen Counties bieten im März die Chance auf gutes, sonniges Wetter. Die Tagestemperaturen würden bei 25 – 30°C liegen und das Wasser warm genug zum Baden sein.

Zum Fotografieren würde es nur die Leica Q und die Leica M10 geben.
Was unterscheidet uns von den Menschen vor mehr als 2000 Jahren? Das ist unkompliziert:
Damals wusste niemand, dass es mal v.Chr und n.Chr. heißen würde. Jetzt gibt es v.C. und n.C., Letzteres nicht zu verwechseln mit dem n.c. und jeder versteht, was gemeint ist. n.C. ist zwar derzeit nicht vollständig erreicht, wir hoffen dennoch, dass alle bald mit einem Kopfschütteln auf diese verrückten Jahre zurückblicken können.

Florida März 2022 mit Leica Q Typ 116 und Leica M10
Die Küste von Florida liegt nach 10h fast unter uns, Q, 1/640, f/8, ISO 100

Die Lufthansa bietet wieder ihren Direktflug FRA – MIA an , der uns in 10:30h über den Atlantik bringen würde. Vom Flughafen sollte es mit einem Mietauto zunächst nach Pompano Beach und später Fort Myers Beach gehen.

Kurzer Seitenhieb:
Wer ein nicht billiges Leihauto sucht, bei dem Teile der Radverkleidung und Leisten an der Stoßstange locker sind, die schon bei langsamer Fahrt deutlich hörbar klappern? Wer darüber hinaus Wert auf mies gewuchtete Reifen und ein bei 60 Mph flatterndes Lenkrad legt und ab 70 Mph eine Ganzkörperrüttelmassage wünscht, sollte bei der großen Vermietung Hertz in MIA fündig werden. Die leisten in der Beziehung bezaubernde Arbeit. Klar hätten wir das Auto tauschen können. Aber wer ersetzt uns die kostbare Zeit?
Bild: MIA, Miami International Airport, Q, 1/200s, f/8, ISO 100

Im Vorfeld des Urlaubes habe ich (Dirk) lange darüber nachgedacht, welche Fotoausrüstung uns begleiten würde. Letztlich fiel für Claudia und mich die Entscheidung dahingehend, etwas auszuprobieren. Nur die M10 sollte mitkommen, plus Stativ, welches in den Koffer passt. Im Großen und Ganzen hat mich die Vorstellung, mit einem großen, schweren Rucksack bei der Gepäckkontrolle zu stehen abgeschreckt. Hatte ich im Übrigen schon.
Claudia hat es bequem. Sie nimmt die Leica Q.

Pompano Beach:
Florida März 2022 mit Leica Q Typ 116 und Leica M10
M10, 35mm, 1/30s. ISO 500

Donnerstag:
Wie ist es zu guter Letzt bei jeder Reise, irgendwann ist man angekommen. Für uns war es der 3. Besuch in diesem Hotel direkt am Strand, sodass wir wussten, was uns erwartete. Fix einkaufen und dann die Füße hoch und ein kühles Bier. Der Blick geht auf’s Meer, aus dem ein fast voller Mond steigt.

Florida März 2022 mit Leica Q Typ 116 und Leica M10
M10, 21mm, 128s, ISO 400
Florida März 2022 mit Leica Q Typ 116 und Leica M10

Am nächsten Tag ärgere ich mich gewaltig, nicht fotografieren gegangen zu sein. Am Freitag war der Mond zwar 0,5% voller, geht aber erst am Ende der Blauen Stunde auf. Da ist ohne Stativ und lange Belichtungszeiten nichts mehr zu holen. Man kann nicht alles haben. Claudia erinnert mich dankenswerterweise immer mal daran, dass wir Urlaub machen und nicht auf Fotosafari sind.

Freitag:
Wie nach jeder langen Flugreise, immerhin 10:30h Richtung Westen, wacht man am nächsten Morgen geringfügig vor der Zeit auf. Der Biorhythmus weiß nicht, dass es 6 Zeitzonen Verschiebung gab.
Das Zimmer zeigt Richtung Osten. Ich musste nur den Vorhang ein bisschen zur Seite schieben und sehe, wie sich die Lichtsituation Richtung Atlantik entwickelt. Es sah höchst vielversprechend aus. Der Horizont hatte schon einen leichten, bläulichen Schimmer. Also los zur Pier.

Bei unserem letzten Besuch 2018 war die „Fisher-Family-Pier“ im Bau. Mittlerweile war sie lange fertiggestellt, ist am Ende des Tages kein BER, nicht wahr?
10 min Laufentfernung über die verkehrsberuhigten Straßen; jaaa, so etwas gibt es in Florida, sind kein langer Weg. Um die Pier herum ist seitdem ein sehenswertes Ensemble von Restaurants und Bars entstanden. 4 Jahre zuvor war dieses Areal klinisch tot. Jetzt gibt es Breakfast ab 08:30.
Der Zugang zur eigentlichen Pier ist frei. Angeln kostet $6/d für 3 Ruten. Kassiert wird in einem gemütlichen „Bait & Tackle – Shop“, der allem Anschein nach lange vor Sonnenaufgang öffnet.

Der bohlenbeplankte Gehweg steigt mit einem eleganten Schwung auf die Endhöhe der Anlage. Teilweise bieten blaue Segeltuchflächen an robusten Stahlmasten Schatten. Das äußere Ende der Pier soll einen Fischkopf symbolisieren.
Trotz der frühen Stunde hatten sich einige unermüdliche Angler eingefunden. Die wurden von mehreren Pelikanen aufmerksam beobachtet. Die „kleinen“ Vögel waren ausnehmend dreist und schreckten nicht davor zurück, ihre Schnäbel in die Ködereimer zu tauchen, ohne Zweifel eine ungewöhnliche Form der Sozialisierung dieser Wasservögel.

M10, 15mm, 1/530s, f/4.5, ISO 200

Sonnenaufgang:
In subtropischen Gegenden ist es häufig so, dass morgens über dem Meer tiefe, kleine Wolken hängen. Die Sonne steigt dann eben aus diesen Wolkengebilden und nicht aus dem Wasser. Es sah trotzdem wunderschön aus.
Im Hotel zurück empfing mich der Duft von frischem Kaffee.

Pompano Beach liegt nach Osten. Der Sonnenuntergang ist demzufolge nicht sensationell. Die hohen Hotel- und Timesharinggebäude am Strand werfen früh Schatten, gleichwohl ist die Lichtstimmung nicht die schlechteste. Der recht südliche Breitengrad lässt die gewohnten Farbwechsel beim Licht wesentlich schneller ablaufen. Das sollte man bei der Planung unbedingt im Hinterkopf haben.

Claudia hat auf den erneuten Weg zur Pier zwecks Vollmondaufgang dankend verzichtet. Recht hatte sie. Es war schlicht voll an und um die Pier und das neue Zentrum von Pompano. Ich habe sogar ein paar Leute gefunden, die wegen des Vollmondes dort waren. Gleichwohl lief mir niemand mit einer Kamera über den Weg. Der einzige Depp mit einem Stativ war ich.
M10, 75mm, 5s, f/5.6, ISO 400

Am Kopf der Pier wollte ich ohnedies nicht fotografieren. Ein Mond, der aus dem Meer steigt und keinen weiteren Vordergrund außer Wasser, wäre recht fad. Außerdem würde der Aufgang nicht perfekt in Verlängerung der Anlage sein. Ich musste mir demnach einen Standpunkt an einer der „Ausbeulungen“ der Pier suchen, um sowohl Mond als gleichermaßen Vordergrund zu bekommen. Ehrlicherweise wurde es dann mehr ein Seitengrund. Zudem war es zu dunkel. Die blaue Stunde befand sich in ihrer Endphase. Eine Struktur auf der Mondoberfläche zu erzeugen, konnte nicht gelingen. Man nimmt, was geboten wird, und so wurden es Langzeitbelichtungen der Pier mit gelbem Fleck links. Die Fotos Richtung Strand finden wir sogar besser als die „Monddinger“. M10, 75mm, 6s, f/5.6, ISO 400

Samstag:
(Claudia)
Es ist früher Morgen. Nicht mal ein kleines bisschen Licht scheint schon durch den Vorhang. Dirk ist ebenso wach und fragt mich höchst leise, ob ich Lust hätte, mit ihm die blaue Stunde zu fotografieren. „Wenn du einen Kaffee machst.“ Sekundenbruchteile später schießt er aus dem Bett Richtung Kaffeemaschine.
Kaum 20 min später sind wir unterwegs. Am nächsten großen Appartment-Building steht eine Fire-Engine der City of Pompano Beach mit voller Beleuchtung. Das ist naturgemäß das Motiv für die Leica Q, genau ihr Licht. Und ich bekomme sogar ein Bild von mir vor dem Truck, fotografiert von einem Feuerwehrmann.

Q, 1/15s, f/1.7, ISO 500

Unterdessen ist es heller geworden. Am Horizont erscheint der klassische Farbübergang von orange-hellblau-türkis-magenta. Da wir uns auf „nur“ 26° nördlicher Breite befinden, ist der Ablauf der Dämmerung viel, viel schneller als gewohnt. Kaum sind wir vorn am Kopf der Pier, kommt schon die Sonne aus dem Meer.
Wie an den Tagen zuvor wird die Pier von Pelikanen, Anglern und Morgenspaziergängern bevölkert.

Auf dem Rückweg „erwische“ ich ein paar Radfahrer…

Heute wird ein vorsichtiger Strandtag, mit haufenweise Sonnencreme. Im Grunde genommen hatten wir mehr als 2 Jahre keinen Strandurlaub und sollten behutsam sein.
Dirk ist heute auf „Sendung“ und demonstriert mir die Wirkung eines Polfilters an der Q in Zusammenhang mit der Sonne auf dem Meer.

Abends drehen wir noch mal eine Runde und versuchen, ein paar Street-Motive einzufangen.

Sonntag:
Morgenrunde zur Pier
wir finden eine Wand, an der jemand Dutzende Orchideen mit Kabelbindern an Maschendraht befestigt hat. Die Idee ist genial und das Ergebnis äußerst sehenswert.

Die Stimmungen im Gegenlicht der aufgehenden Sonne waren zu schön, um sie hier nicht zu zeigen.

Fort Myers Beach

Montag:
Heute geht es weiter nach Fort Myers Beach.
Können wir von Pompano ohne Morgenspaziergang wegfahren? Sowieso nicht und so entstehen Bilder mit Ordnungshütern , Pelikanen, Frühsportlern usw.

Für den Weg auf die Westseite von Florida haben wir beschlossen, über die 41 zu durch die Everglades zu fahren. Aufgrund des genialen Navi vertun wir uns ein paarmal, sind aber irgendwann später auf dem richtigen Weg gen Naples.
Zwischendurch vertreiben wir uns die Zeit mit Bildern von Alligatoren. Diesen Weg sind wir vor einigen Jahren schon einmal gefahren, gleichwohl in die andere Richtung. Diesmal enttäuscht er. Die Erinnerung ist deutlich besser.

Gassi Gehen? M10, 75mm, 1/1000s, f/5.6, ISO 200

Kurz nach dem Publix am Estero Blvd ist unser Hotel auf der linken Seite.
Wow, was hat Claudia da ausgesucht? So ein phänomenales Zimmer hatten wir zum letzten Mal im Douglas House auf Key West und dieses hier ist sogar größer. Die Küche ist vollständig eingerichtet, liebevoll, mit Geschirr und allem, was man brauchen könnte.

Fort Myers Beach, M10, 21mm, !/80s, f/3.5, ISO 200

Gleich nach Einkaufen und einem Abendessen geht es zur goldenen Stunde an den Strand. Noch wissen wir nicht, dass das der makeloseste Sonnenuntergang der kommenden Tage sein würde.
Gab es in Pompano die Motive für den Sonnenaufgang, so ist Fort Myers Beach das Eldorado für malerische Abendstunden, über dem Meer oder Sanibel Island, je nach Jahreszeit.

Ready for Sunset, M10, 21mm, 1/590s, f/5.6, ISO 200

Die Bilder sprechen für sich.


Später ergab sich sogar die Chance, ein paar Astro-Bilder zu schießen. Gut, der Himmel ist hier nicht wirklich dunkel, aber immerhin. Der südliche Breitengrad lässt Orion bedeutend höher am Himmel stehen. Ein Foto, das Ende März daheim nicht mehr funktioniert.

M10, 15mm, f/4.5, 16s, ISO 3200

Dienstag:
Ein Strandtag…

Für die Goldene Stunde machen wir uns auf den Weg zur Beach Bar. Diesmal müssen wir dazu ein ganzes Stück laufen. Vor dem Lokal feiern Hunderte Studenten ihren Spring Break. „Wehe, wenn sie losgelassen.“
Wer halbwegs seine Ruhe haben möchte, buche niemals ein Zimmer im Lani Kai.

Spring Break…, M10, 50mm, 1/500s, f/5.6, ISO 200

Tja, Beach Bar, das war der letzte Besuch. Vor Sonnenuntergang wurden die Fahnen eingerollt und nachträglich erklärt, dass Last Order schon gewesen sei. Wie blöd kommt man sich vor, wenn doch ein Getränk organisiert werden kann. Bei unseren vorangegangenen Besuchen in FMB war dieses kleine Strandlokal eine feste, abendliche Anlaufstelle. Da fällt mir ein, eine entsprechende Bewertung zu verfassen. Der Link dazu.

Mittwoch:
Ein Strandtag
Wir haben nichts gemacht und nur faul am Strand gelegen.

Donnerstag:
Heute erwarteten wir den Durchgang der Kaltfront, die sich um einen Tag verspätet hatte. Abends kam sie dann wahrhaftig. Wer Blitz, Donner und Regen dachte, war falsch. Über Meer und Strand bewegte sich eine tief hängende Wolkenwalze, aus der ein paar vereinzelte Tropfen fielen. Der Wind drehte um 90°, die Temperatur ging deutlich zurück. Das war es. Okay, die Bilder sind spektakulär. Wir hatten es in dieser Form bislang nie gesehen.
Faszinierenderweise gab es zu einem späteren Zeitpunkt sogar für ca. 5min Abendrot durch die Wolken.

Freitag:
Heute hieß es Abschied nehmen von FMB und unserem schnuckeligen Hotel. Morgen würde uns die Lufthansa von Miami zurück nach Frankfurt bringen. Dirk wäre gern bis zum Samstag geblieben, aber die Erlebnisse im dichten Verkehr vor und um Miami ließen uns froh sein, einen Tag vorher gefahren zu sein.

Der Abend im Miller’s Ale House war obendrein nicht so gemütlich, wie wir es in Erinnerung hatten. Die Musik dröhnte laut, eine Unterhaltung war kaum möglich. Nach dem Essen sind wir verhältnismäßig schnell im Hotel verschwunden.
Und am Samstag konnten wir bei Hertz den Rüttler abgeben. Möge der nächste Kunde sein Krankengymnastikrezept einlösen. Allerdings haben wir die Einstellungen des Mietautos vor der Abgabe auf °C, KM und l/100km geändert. Für Menschen, die mit dem metrischen System aufgewachsen sind, sollte das kein Problem sein, für andere … Wir können außerdem versichern, dass das Ändern ebendieser Parameter tief im System versteckt ist.

Die Kameras:
Zur Leica Q (Typ116) als Allrounder für einen Urlaub gibt es nichts außer, besonders wertvoll zu sagen. Wichtig bleibt nur, immer an genügend Reserve-Akkus zu denken.
Namentlich in den frühen Morgen- und späten Abendstunden ist sie durch ihr Objektiv und die Bildstabilisierung der Leica M10 deutlich überlegen.
Die M10 hat ebenso formidable Ergebnisse abgeliefert. Objektivbegleitung hatten wir durch 15, 21, 35, 50 und 75mm sowie durch ein 58mm Primoplan. Vermisst habe ich keine Brennweite. Die meisten Bilder sind mit dem 50mm Summicron entstanden.
Bei jeder Kamera empfiehlt es sich, daran zu denken, bei Tageslicht am Strand und hellem Sand, ca. 1 Stop überzubelichten.

Der Sandstrand am Golf von Mexico ist strahlend weiß und ultrafein. Selbst bei nur leichtem Wind, der in der Tat ständig weht, rate ich dringendst von einem Objektivwechsel ab. Trotz allem waren nach 4 Tagen die üblichen Spots auf dem Sensor. Vermutlich wird sich das nicht verhindern lassen. Ärgerlich ist es dennoch.
Im Nachhinein waren wir froh, nur eine Kamera mitgenommen zu haben. Die Überlegung eine analoge mitzunehmen hatte ich verworfen, da wir keine Leica besitzen und demzufolge extra Objektive hätten mitnehmen müssen. Einzig ein festes Stativ hat uns begleitet. Der Panoramakopf musste ebenso daheimbleiben.

Fazit:
Mit Leica Q und M10 haben wir nichts vermisst. Bei einer Flugreise bleibt das die Ausrüstung der Wahl.

Über dem Atlantik,
M10, 50mm, 1/90s, f/2, ISO 200
Sonnenaufgang über Frankreich, noch 35min bis FRA,
M10, 21mm, 1/25s, f/3.5, ISO 200

4 thoughts on “Florida März 2022 mit Leica Q Typ 116 und Leica M10

  1. Andy Diehl says:

    Hallo ihr Beiden!

    Florida ist immer eine Reise wert. Allein bei dem Gedanken an die dortigen Temperaturen kann man schon neidisch werden. Leica Q und M10, was braucht es mehr um das Leben dort einzufangen? Ein schöner Bericht, der die Vorfreude aufs Reisen wieder steigen lässt.

    Liebe Grüße

    Andy

    Antworten
    1. dirk says:

      Lieber Andy,

      Du wirst sicher eher in Florida sein als wir. Es war jedenfalls schön, mal wieder in einem anderen Land zu sein und die wahrhaft sommerlichen Temperaturen zu genießen. Hier kann es im Moment nur besser werden.
      Happy Landings
      Claudia & Dirk

      Antworten
  2. Claus says:

    Liebe Claudia, lieber Dirk,

    Ein toller Reisebericht mit Mega-Fotos! Und ja, was gibt es mehr zu sagen außer „Chapeau“! Ach doch, natürlich ist die Proklamation der Kombi Leica Q und M10 als ultimatives Reiseset Wasser auf meine Mühlen. Das nächste mal sagt gern Bescheid, dann leihe ich euch eine analoge M (4 oder 6) für so eine Reise.

    Viele Grüße, Claus

    P.S. ich hab jetzt die Nase voll vom Schnee! Will auch nach Florida…

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    1. Dirk Säger says:

      Danke Claus,
      Nächstes Mal nehmen wir euch mit.
      Es tat gut, mal andere Motive vor der Linse zu haben.
      Und hier wird es Zeit, dass der Frühling tatsächlich kommt.
      Liebe Grüße, Claudia und Dirk

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